Apfel

Malus domestica

Apfel-Pektin Flocken

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Hauptwirkung

Bei Dyspepsie

Neurologie / Gehirn

Neuroprotektiv

  • „Nerventrank“, Apfelschalentee trinken
  • schlaffördernd und gut für die Zähne: abends einen Apfel essen

Innere Medizin

Apfelschalentee ist bei Adipositas empfehlenswert

Äpfel, feingerieben (dadurch werden die Pektine freigesetzt) bei:

  • Durchfall und als Darmschleimhautschutz
  • zum Absorbieren von Giften und Krankheitskeimen: 1 – 3 Tage nur Äpfel essen
  • zur Darmsanierung und Hemmung abnormer Darmflora, tgl. 1 – 2 Pfund Äpfel mit Schale essen

Die im Apfel vorhandenen 30 verschiedenen Polyphenole reduzieren

  • das Darmkrebsrisiko
  • heilen die geschädigte Darmschleimhaut
  • reduzieren die Oxidation des Cholesterins zu LDL-Cholesterin

Fein geriebene saure Äpfel binden Gallensäuren und sind dadurch Cholesterin senkend

  • bei Gärungsdyspepsie, danach kohlenhydratarme Kost

Apfelfasten (Schonkost) bei:

  • Pankreatitis
  • Leberzirrhose
  • Hypertonie, hier auch Saft-, Apfel-Reis-, Hafer- oder Kartoffel-Tage; gut mit Sellerie zu kombinieren
  • bei Kongestion und Vollblütigkeit

Bratäpfel bei:

  • Stuhlträgheit, mild und angenehm

Urologie

Apfelkur wirkt ausscheidend und unterstützt die spezifische Therapie bei:

  • Blasen- und Nierensteinen

Immunologie / Allergologie

Saft:

  • entzündungswidrig
  • krebsvorbeugend

Kinder

Bei Kleinkindern mit Magen-Darm-Infekt:

  • Durchfall und/oder Erbrechen: verdünnter Apfelsaft war wirksamer als eine Elektrolytlösung (Freedman SB et al.)


Dosierung / Anwendungsform

3 Äpfel am Tag entfalten eine gesundheitsfördernde Wirkung
Fertigpräparat für Pektin-Therapie: Aplona

Nebenwirkung / Kontraindikation

Allergiker: alte Apfelsorten bevorzugen



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