Basilikum

Ocimum basilicum
Hauptwirkung

Tonikum, Nebennieren anregend, entkrampfend

Neurologie / Gehirn

Wird auch Hirnkraut genannt

  • klares Denken wird gefördert
  • Gedächtnis verbessernd
  • Migräne mit Stoffwechselproblemen


Kardiologie

  • Hypotonie mit Erschöpfung, u.U. auch mit schweren Beinen (Rosmarin, Mate, Grüntee, Lapacho)

Innere Medizin

Magenbeschwerden durch Stress

  • Sodbrennen
  • Magensaftsekretion anregend
  • verdauungsfördernd
  • Völlegefühl
  • Blähungen, z.B. 2 x tgl. eine Tasse, wöchentlich Tee wechseln
  • entspannt Bauchkrämpfe, erwärmt die Bauchorgane

Urologie

Harntreibend:

  • bei chronischer Nephritis
  • Harnröhrenentzündung

Frauenheilkunde

Nach Pelikan wirkt Basilikum

  • milchtreibend
  • mild aphrodisierend
  • geburtfördernd
  • uterusreinigend
  • bei katarrhalischen Erkrankungen und Schleimhautentzündungen des Urogenitaltraktes
  • beruhigend und entkrampfend

Endokrinologie

  • Impotenz
  • Infertilität; „Macht jüngere Frauen fruchtbar“ (Paracelsus)
  • Schleimhautentzündung im Urogenitaltrakt (Pelikan)

Haut

Schweißtreibend

Immunologie / Allergologie

  • Bakteriostatisch
  • virostatisch
  • Abwehr stärkend durch Anregung der Nebenniere
  • löst Schleim aus den Nasennebenhöhlen
  • als Schnupfpulver gegen Schnupfen


Geriatrie

Bremst entzündliche Prozesse der Gefäße

  • Arteriosklerose

Psyche

  • Die Aufmerksamkeit wird erhöht
  • gegen Benommenheit
  • Konzentration verbessernd
  • bei Anspannung und Stress
  • Tee für alle die geistig arbeiten
  • geistige Erschöpfung
  • wenn in Prüfungszeiten nachts durchgelernt werden muß
  • als Gewürz in die Abendsuppe wenn Kinder nervös, ängstlich sind und schlecht schlafen

TCM: nach Schock, Ohnmacht, Koma

Dosierung / Anwendungsform

Mittlere Tagesdosis: 3 g Droge bzw. 3 x tgl. 1 TL Kraut mit 1/4 Liter heißem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen

Nebenwirkung / Kontraindikation

Vorsicht: In Tierversuchen und im Laborversuch wurde mit Estragol in höherer Dosis mutagene und carcinogene Wirkung festgestellt, beim Menschen jedoch nicht nachgewiesen
In der Schwangerschaft, Stillzeit und für Kleinkinder nicht in therapeutischen Dosen anwenden



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