Buchweizenkraut

Fagopyrum esculentum
Hauptwirkung

Verbessert die Mikrozirkulation (Kapillare und Venuolen) bis zu 64%

Sinnesorgane

Durchblutungsstörungen die zu

  • diabetischer Netzhautentzündung führen

Neurologie / Gehirn

Durchblutungsprobleme die zu:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel und Gedächtnisschwäche oder
  • Schlafstörungen führen

Kardiologie

Verbessert die Mikrozirkulation im Kapillar- und Venenbereich, Gefäßwand abdichtend

  • chronisch venöse Insuffizienz Stadium 1 – 2
  • antiödematös
  • verbessert die Gefäßelastizität
  • Plaques (Fettablagerungen) reduzierend
  • Arterioskleroseprävention
  • Hemmung der Thrombozytenaggregation ( Thromboseschutz )
  • Blutdruck senkend (TEM)
  • Hämorrhoiden (bei einer Gabe von 180 – 350 mg Rutin tgl. waren die Hämorrhoiden nach 3 Monaten gänzlich verschwunden)
  • Schleimhautblutungen
  • Lungenblutungen

Haut

Photoprotektiv, antioxidativ

  • bei unreiner Haut, Akne, rotem Gesicht, Durchfall mit Schleim oder Blut und Unruhe: Buchweizen als Heilnahrung (Hildegard von Bingen)
  • Erfrierungen

Immunologie / Allergologie

Antioxidativ



Geriatrie

Buchweizengrütze als

  • kräftigende Diät und in der
  • Rekonvaleszenz

Dosierung / Anwendungsform

Tee:
2 TL getrocknetes Kraut, z.B. Fagorutin Buchweizen-Tee, auf 2 L Wasser, 3 Minuten kochen, dann 10 Minuten ziehen lassen; 2 – 3 Tassen 4 – 8 Wochen lang
Fertigpräparate  mit mindestens 150 mg Rutin tgl.. In dieser Form (ungelöst) wird der Wirkstoff schlechter vom Körper aufgenommen

Nebenwirkung / Kontraindikation

Photosensibilisierung sind nicht zu befürchten da Fagopyrin nicht wasserlöslich ist
Allergische Reaktionen sind bisher nur beim Mehl bekannt
Für die Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden wissenschaftlichen Erkenntnisse vor



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