Eisenhut

Aconitum napellus
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Hauptwirkung

Schmerzmittel

Sinnesorgane

Bei Störungen der

  • Sensibilität und Irritabilität (spagyr. Tinktur)

Neurologie / Gehirn

  • Neuralgie, bes. Trigeminusneuralgie: Aconit-Schmerzöl auftragen
  • das Hauptalkoloid Aconitin wird auch bei Gesichtsneuralgien eingesetzt
  • Kopfschmerzen, Migräne: Aconit-Schmerzöl im Nacken und im Schmerzareal einreiben
  • Hirnmüdigkeit (spag. Tinktur)

Kardiologie

  • Hypotonie mit langsamem, schwachem und leerem Puls (spag. Tinktur)

Innere Medizin

In spagyrischer Zubereitung ist Aconit auch als Tinktur ungiftig:

  • z.B. bei psychosomatischen Magen-Darmerkrankungen
  • chron. Diarrhoe mit Nahrungsrückständen im Stuhl
  • kalter Bauch, bes. um den Nabel
  • Stein- oder Klumpengefühl im Magenbereich

Orthopädie / Rheumatologie

  • Myalgie, Lumbago: Aconit-Schmerzöl auftragen
  • Rheuma im Anfangsstadium: Aconitysat 3 x tgl. 5 – 10 Tropfen

Immunologie / Allergologie

  • Grippaler Infekt
  • Fieber, Aconit in homöopathischer Zubereitung, z.B. Meditonsin Tropfen


Psyche

Verbessert die Konzentration (spagyrische Tinktur)

Dosierung / Anwendungsform

Der Eisenhut ist eine Giftpflanze
Anwendung nur durch Fachleute und homöopathisch
Maximale Tagesdosis: 0,6 g oral
Äußere Anwendung: Tinktur 1:1 verdünnt, als Salbe: je Gramm 0,05 g Aconitin

Nebenwirkung / Kontraindikation

Nebenwirkungen: brennen, kribbeln in Mund, Finger, Zehen, Parästhesien, Taubheit, Eiseskälte, Lähmungen, Schmerzen, Tod
Notfallmaßnahmen bei Überdosierung: Erbrechen auslösen: 1 EL Natriumsulfat in einem Glas warmem Wasser; Magenspülung, medizinische Kohle



Weitere Pflanzen aus dem Fachgebiet: Antineuralgicum

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