Impfungen und Naturheilkunde

Phytoscout, 22. März 2022

unsplash

Jede/r Virus-/ Infektion trifft auf ein mehr oder weniger intaktes Immunsystem, das gleiche gilt natürlich auch für jede Impfung.

Zur Pflege des Abwehrsystems gehört neben einer gesunden Ernährung / ausreichendem Trinken, Schlaf und Bewegung auch die Möglichkeit immunstärkende Heilpflanzen zu nutzen. 

Wie bei den meisten Impfungen kann es auch bei der Covid-Impfung zu leichten oder schwereren Nebenwirkungen kommen, wie zB: Schmerzen an der Einstichstelle, leichtem Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen. Häufig machen Geimpfte ein „Covid light“ durch.

Besonders jüngere Menschen haben drastischere Nebenwirkung wie hohes Fieber oft über 40 Grad oder auch die zum Glück selteneren Sinusthrombosen im Gehirn.

Die neuen Impfstoffe stellen den Körper vor Herausforderungen die er am besten bewältigen kann, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind:

Bei akuter Erkrankung/Infekt oder schwerer körperlicher oder seelischer Erschöpfung, sollte keine Impfung durchgeführt werden.

In den darauf folgenden 2 – 3 Tagen sollte die Möglichkeit zu Ruhepausen bestehen, falls benötigt.

In jedem Fall ist es jetzt angesagt besonders auf ausreichendes Trinken zu achten und bei leichten Impfreaktionen nicht gleich schmerzlindernde/entzündungshemmende Medikamente (z. B. Ibuprofen) einzunehmen, da die Antikörper sich erst entwickeln sollten. 

Tipps nach einer Impfung aus der Naturheilkunde:

Bei Schmerzen an der Einstichstelle oder / und Schwellung der Umgebung hilft:

  • Arnika-Salbe
  • Auflage mit dem Arnika-Wundtuch oder
  • Combudoron Gel
-> Combudoron Gel kaufen

Bei Kopfschmerzen, einer „Matschbirne“ oder nebeligem Gehirn/“Brain fog“:

Nelkenwurz

  • Tee: 1 TL der Wurzel mit siedendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen, 5 Tassen tgl. 
  • Oder Tinktur: 5 x tgl. 10 Tropfen

Bei Konzentrationsstörung/Koordinationsstörung: 

Bei Glieder- und Rückenschmerzen:

-> Mädesüß Tee kaufen

Allergiker tun gut daran sich in einem Impfzentrum impfen zu lassen, um eine engmaschige Überwachung zu gewährleisten.
Nach der Impfung kann es zur Reaktivierung einer Grunderkrankung kommen, wie Darmentzündung, Rheuma etc. In den ersten Tagen nach der Impfung scheint eine Abwehrschwäche vorzuliegen, so das Herpes Zoster/Gürtelrose oder Herpes labiales/Lippenbläschen wieder auftreten können.

Allgemeine unterstützende Maßnahmen

Für ausreichende Versorgung mit Vitamin C, D3 und Selen sorgen, Zucker-, Kuhmilch- und Alkoholkonsum einschränken.






Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


Rechtlicher Hinweis
Die Seite befindet sich im Aufbau und die Angaben können teilweise noch nicht vollständig sein. Die Inhalte dienen ausschließlich der Erstinformation der Nutzer. Die Inhalte können keine fachmedizinische Diagnose und/oder Behandlung durch einen Arzt ersetzen.